Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Wer Friseursalons beliefert oder ausstattet, verkauft in einen Markt, der sich gerade spürbar verändert. Drei Entwicklungen bestimmen das Bild – und alle drei haben direkte Folgen für den Vertrieb. Erstens schrumpft die Zahl der Betriebe. Zum Stichtag 31. Dezember 2023 zählte das Friseurhandwerk rund 80.500 Betriebe in Deutschland (Quelle: Statista / Zentralverband des Deutschen Handwerks, 2024), und der Trend zeigt seit Jahren nach unten. Kleine Salons geben auf, Inhaber finden keine Nachfolger, und die verbliebenen Betriebe teilen den Markt unter sich neu auf. Für Lieferanten heißt das: Die Zielgruppe wird kleiner, aber die einzelnen Kontakte werden wertvoller – wer früh die richtigen Salons erreicht, sichert sich Anteile, die später schwer zu holen sind. Zweitens steigen die Umsätze trotz Betriebsrückgang. Das Friseurhandwerk erzielte 2023 einen Nettoumsatz von rund 7,49 Milliarden Euro – ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Quelle: imsalon.de / Statistisches Bundesamt, 2025). Weniger Betriebe, aber mehr Umsatz: Das deutet auf größere, professioneller geführte Salons hin, die höhere Preise durchsetzen und bereit sind, in Qualität zu investieren – in Produkte, Einrichtung, Technik und Dienstleistungen. Genau diese Betriebe sind als Kunden besonders attraktiv, weil sie Budget haben und es gezielt einsetzen. Drittens wächst der Konsolidierungsdruck. Fachkräftemangel, eine zurückhaltendere Kundschaft und steigende Kosten zwingen viele Betriebe zur Neuausrichtung (Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, Branchenbericht 2023/24). Wer sich neu aufstellt, überdenkt auch seine Lieferanten, Produkte und Abläufe – und ist offen für Angebote, die ihm helfen, effizienter zu arbeiten oder sich vom Wettbewerb abzuheben. Für Anbieter ist das der Moment, in dem Türen aufgehen. Aus diesen drei Entwicklungen folgt eine klare Konsequenz: Wer seinen Verteiler jetzt aufbaut, trifft die Entscheider genau dann, wenn sie nach neuen Lösungen suchen. Der Engpass dabei ist selten das Angebot, sondern der saubere Zugang zu vielen kleinen, inhabergeführten Betrieben ohne zentrale Einkaufsstruktur. Diese Liste schafft ihn: 69.444 geprüfte Friseur-Adressen in Deutschland, jeweils mit Ansprechpartner bzw. Entscheider, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse – nutzbar für Telefon, E-Mail und Postmailing.
Schreiben Sie Inhaber direkt als Entscheider an, nicht als "Sehr geehrte Damen und Herren". Ein konkretes Angebot mit einem messbaren Nutzen im ersten Satz erhöht die Leserate erheblich. Segmentieren Sie die Adressen nach Postleitzahlgebieten, damit Ihr Außendienst regional sauber abgedeckt ist. Planen Sie zwei Briefwellen: Die erste zur Bekanntmachung, die zweite vier bis sechs Wochen später mit einem konkreten Aktionsangebot. Kleinsalons mit einem bis drei Mitarbeitern reagieren üblicherweise besser auf einfache, preisorientierte Botschaften als auf umfangreiche Broschüren.
Rufen Sie bevorzugt dienstags bis donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr an; in dieser Zeit sind Friseurinhaber häufig noch vor dem stärksten Betrieb erreichbar. Ihr Einstieg sollte in einem Satz klären, warum der Anruf für den Salon relevant ist. Bereiten Sie drei konkrete Fragen vor, die auf den Bedarf eingehen, bevor Sie Ihr Angebot nennen. Notieren Sie den Nachfasstermin direkt im Gespräch; wer sagt "rufen Sie in zwei Wochen an", meint es ernst. Filtern Sie aus der Liste zunächst Mehrpersonenbetriebe heraus, da diese ein höheres Einkaufsvolumen haben und schneller entscheiden.
Mit den enthaltenen E-Mail-Adressen können Sie sofort einen strukturierten Verteiler anlegen und in Segmente aufteilen: nach Bundesland, Betriebsgröße oder Umsatzklasse. Die erste E-Mail sollte keinen Verkaufsdruck erzeugen, sondern einen konkreten Mehrwert liefern, zum Beispiel eine branchenrelevante Kurzinformation oder ein Praxistipp. Planen Sie eine Sequenz von drei bis vier Mails über sechs Wochen; erfahrungsgemäß reagieren viele Empfänger erst ab dem zweiten oder dritten Kontakt. Testen Sie Betreffzeilen systematisch: Betreffzeilen mit konkreten Zahlen oder Ortsangaben erzielen in B2B-Mailings häufig höhere Öffnungsraten als generische Formulierungen. Der Verteiler aus 69.444 Friseur-Adressen erlaubt Ihnen, auch kleine Teilzielgruppen wie etwa Barbershöps oder Damensalons getrennt anzusprechen.
Die 69.444 Friseur-Firmenkontakte werden regelmäßig auf Aktualität geprüft; veraltete Einträge werden bereinigt. Jeder Datensatz enthält neben E-Mail-Adresse und Telefonnummer auch Firmenname, Straße, PLZ und Ort, sodass eine regionale Segmentierung für Briefsendungen oder Vertriebsgebiete direkt aus der Excel-Datei möglich ist. Die Liste liegt im gängigen xlsx-Format vor und ist ohne Konvertierung in gängige CRM- oder Marketing -Systeme importierbar.
Jeder Datensatz enthält Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Datei liegt im xlsx-Format vor und lässt sich direkt in gängige CRM- oder Marketing -Systeme importieren.
Die Kontaktdaten eignen sich für alle B2B-Anbieter, die Friseursalons beliefern oder ansprechen möchten: Großhändler für Friseurbedarf, Anbieter von Kassensystemen und Salonsoftware, Hersteller von Friseureinrichtungen sowie Weiterbildungsanbieter und Finanzdienstleister mit Fokus auf Handwerksbetriebe.
Die Liste wird als Excel-Datei im xlsx-Format zum Download bereitgestellt. Ein direkter Import in CRM-Systeme, Newsletter-Tools oder Tabellenkalkulationen ist ohne weitere Konvertierung möglich.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Friseure. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Friseure direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Friseure nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
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