Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Mehr als 637.000 offene Stellen bundesweit, ein schrumpfendes Fachkräftepotenzial und ein stetig wachsender Bedarf an psychosozialer Beratung, Pflege und Jugendhilfe: Der deutsche Sozialsektor befindet sich 2026 in einer Phase massiver struktureller Anspannung. Neue Bedarfe entstehen vor allem in Pflege, Gesundheit und sozialen Dienstleistungen, während Digitalisierung und KI-gestützte Verwaltungsprozesse den Einrichtungen neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung eröffnen. Migration, psychische Gesundheit und demografischer Wandel treiben Investitionen in Infrastruktur, Software, Fortbildung und Sachbedarf – und damit den Beschaffungsbedarf von über 17.000 Einrichtungen bundesweit.
Wer als Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen in diesem Markt Fuß fassen will, steht vor einer zentralen Herausforderung: Wen genau soll ich ansprechen, und wie komme ich an verifizierte Kontakte? Genau hier setzt unsere Adressdatenbank an.
Die 17.120 Firmenadressen umfassen neben Postanschrift und Firmenname auch Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Einrichtungen – damit verfügen Sie sofort über eine vollständige Kontaktbasis für postalische Mailings, Telefonkampagnen und gezielte Ansprache. Der Datensatz liegt als Excel-Datei zum Download bereit und lässt sich direkt in Ihr CRM oder Ihre Mailingplattform importieren. So starten Sie Ihre Neukundengewinnung im Sozialsektor ohne Recherche-Aufwand – strukturiert, effizient und mit maximaler Reichweite.
Die Liste umfasst 17.120 Einträge mit Firmenname, Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Datensatz steht als Excel-Datei zum Download bereit und lässt sich direkt in gängige CRM-Systeme importieren.
Die Liste ist ideal für Anbieter aus den Bereichen Sozialmanagement-Software, Personaldienstleistungen, Weiterbildung, medizinischer Bedarf, IT-Infrastruktur, Versicherungen sowie Catering und Fundraising-Lösungen, die gezielt Entscheider in sozialen Einrichtungen erreichen möchten.
Ja, die Datenbank deckt alle Trägergruppen ab: freie gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, öffentliche Einrichtungen sowie privat-gewerbliche Anbieter. So erreichen Sie das gesamte Spektrum des deutschen Sozialsektors – von der Großorganisation bis zur lokalen Beratungsstelle.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Sozialeinrichtungen. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Sozialeinrichtungen direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Sozialeinrichtungen nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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