Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Ein Hotel schläft nie als Einkäufer: Bettwäsche muss gewaschen, das Frühstücksbuffet beliefert, die Klimaanlage gewartet und das Buchungssystem bezahlt werden, Tag für Tag, unabhängig von der Auslastung. Und die Auslastung stimmt, 2025 zählte Deutschland laut Statistischem Bundesamt 497,5 Millionen Gästeübernachtungen, den nächsten Rekord nach 2024. Der Aufschwung ist allerdings ungleich verteilt, das Inlandsgeschäft trägt und liegt über dem Vorkrisenniveau, die Auslandsnachfrage gab 2025 leicht nach, und die klassische Hotellerie bleibt knapp unter dem Wert von 2019, während Camping und Ferienwohnungen zulegen. Bei rund 12.100 geöffneten Hotels bedeutet das einen stabilen, aber wählerischen Markt, in dem die verbliebenen Betriebe genau auf Kosten und Lieferanten schauen.
Wer Hotels als Zielgruppe hat, braucht keinen langen Vorlauf und keine teure Agentur. Diese Hotel-Adressen-Liste gibt Ihnen 30.791 verarbeitungsfertige Datensätze: Firmenname, Adresse, Telefon, E-Mail. Alles in einer Excel-Datei, sofort nach dem Kauf verfügbar.
Die Liste deckt das gesamte Beherbergungsgewerbe ab: klassische Hotels, Hotel Garnis, Gasthoefe, Pensionen und weitere Betriebstypen. Das erklaert, warum 30.791 Adressen weit über die Zahl der rein klassisch definierten Hotels hinausgehen.
Bauen Sie aus der Liste drei Segmente: Luxushotels (4 und 5 Sterne), Mittelklasse (2 und 3 Sterne) und kleine Familienbetriebe. Jedes Segment braucht ein anderes Angebot und eine andere Betreffzeile. Sprechen Sie in der ersten Mail genau ein Problem an, zum Beispiel steigende Energiekosten oder mangelnde Sichtbarkeit auf Buchungsplattformen. Verschicken Sie eine Erinnerungs-E-Mail nach sieben Tagen an alle, die die erste Mail geöffnet, aber nicht geklickt haben. Mehr als zwei Nachfass-Mails im ersten Monat sind kontraproduktiv: Hotelmanager haben wenig Zeit, reagieren aber auf konkrete Relevanz.
Nutzen Sie die Telefonnummern aus der Liste für einen strukturierten Erstkontakt. Rufen Sie bevorzugt dienstags bis donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr an - in dieser Zeitspanne sind Hoteldirektoren und Einkaufsverantwortliche am ehesten erreichbar. Ihr Skript sollte in 30 Sekunden das konkrete Problem benennen, nicht Ihr Produkt. Zum Beispiel: "Wir helfen Hotels wie Ihrem, den Wäscheverbrauch um X Prozent zu reduzieren." Vereinbaren Sie am Telefon ausschließlich einen Folgetermin oder eine Demo, kein Direktverkauf. Priorisieren Sie Betriebe mit mehr als 30 Zimmern, da dort Einkaufsentscheidungen häufig zentralisiert sind und der Auftragswert höher ausfällt.
Selektieren Sie aus dem Gesamtbestand 200 bis 300 Hotels mit höherem Umsatzpotenzial und senden Sie einen personalisierten Brief. Adressieren Sie ihn namentlich an den Geschäftsführer oder Hoteldirektor. Ein physisches Mailing mit einem konkreten Angebot oder einer Musterprobe hebt sich vom digitalen Rauschen ab - gerade in einer Branche, in der das E-Mail-Postfach der Rezeption oft von Buchungsplattformen dominiert wird. Legen Sie eine Rückantwort-Karte oder einen QR-Code bei. Planen Sie den Versand vor der Hauptsaison, also Februar bis März oder Oktober bis November, wenn Einkaufsentscheidungen für das Folgejahr getroffen werden.
Die 30.791 Datensätze werden regelmäßig auf Vollständigkeit und Erreichbarkeit geprüft. Jeder Eintrag enthält mindestens Firmenname, postalische Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - die notwendige Basis für jeden strukturierten Verteiler-Aufbau. Die Lieferung erfolgt als Excel-Datei und ist sofort nach dem Kauf verwendbar, ohne zusätzliche Aufbereitung.
Die Liste enthält 30.791 B2B-Firmenadressen aus der Hotellerie in Deutschland. Jeder Datensatz umfasst Firmenname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Lieferung erfolgt als Excel-Datei zum sofortigen Download.
Die Liste eignet sich für alle B2B-Anbieter, die Hotels als Zielgruppe haben: zum Beispiel Softwareunternehmen, Lebensmittelgroßhändler, Reinigungsdienstleister, Versicherungen oder Marketingagenturen. Sie können damit einen E-Mail-Verteiler aufbauen oder eine telefonische Kampagne starten.
Die Datensätze werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Ziel ist eine möglichst hohe Erreichbarkeit der enthaltenen Kontakte. Nach dem Kauf erhalten Sie die aktuellste verfügbare Version der Datei.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Hotels. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Hotels direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Hotels nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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