Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Ein Vertriebsleiter eines Herstellers für Installationsmaterial steht vor einer typischen Lücke: Im CRM liegen vielleicht 400 Bestandskunden – aber wer beliefert die Tausenden anderen Elektrobetriebe, die täglich Kabel, Sicherungen und Schaltschranktechnik verbauen? Die kennt er nicht, und genau das ist im Elektrohandwerk das eigentliche Problem. Der Bedarf ist gewaltig und konstant, nur der Zugang fehlt.
Das Briefmailing ist im Elektrohandwerk wirkungsvoller als im Konsumentenbereich, weil der Inhaber eines kleinen Fachbetriebs seinen Briefkasten persönlich leert. Sprechen Sie im Anschreiben ein konkretes, betriebliches Problem an: steigende Materialkosten, Lieferzeiten oder Fachkräftemangel. Starten Sie mit den größeren Betrieben ab 10 Mitarbeitern, da diese regelmäßig neue Lieferanten und Dienstleister evaluieren. Versenden Sie zwei Wochen nach dem Erstbrief eine kurze Postkarte als Erinnerung - dieser zweistufige Ansatz verdoppelt erfahrungsgemäß die Rücklaufquote, ohne die Kosten stark zu erhöhen.
Beim Telefonat zählt der erste Satz. Nennen Sie sofort den konkreten Nutzen: "Ich rufe an, weil wir eine Lösung für [spezifisches Problem] anbieten, die viele Elektriker-Betriebe unserer Größe bereits nutzen." Der beste Ansprechpartner ist in kleinen Betrieben der Inhaber selbst, in mittleren Betrieben der Bauleiter oder der technische Meister. Rufen Sie dienstags bis donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr an - dann sind die Monteure meist schon auf der Baustelle und der Bürodienst hat Zeit. Eine Nachfass-Frequenz von zwei Versuchen im Abstand von einer Woche ist im Handwerk angemessen, danach wirkt eine weitere Kontaktaufnahme aufdränglich.
Segmentieren Sie die 34.515 Datensätze zunächst nach Bundesland oder Postleitzahlgebiet und sprechen Sie regionale Themen an - etwa bevorstehende Förderprogramme, lokale Messen oder regionale Ausschreibungen. Eine kurze, textbasierte E-Mail ohne viele Grafiken öffnet sich auf Mobilgeräten besser und wirkt seriöser als ein bunter Newsletter. Schreiben Sie den Geschäftsführer namentlich an - die Kontaktliste liefert genau diese Voraussetzung. Versenden Sie maximal zwei E-Mails pro Quartal an denselben Empfänger; wer nach dem zweiten Kontakt nicht reagiert, wird besser per Brief weiterverfolgt.
Die Datensätze in dieser Branchenliste werden regelmäßig abgeglichen und bereinigt, sodass veraltete Einträge entfernt und neue Betriebe ergänzt werden. Jeder Datensatz enthält Firmenname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - die vollständige Grundlage, um sowohl eine postalische Sendung als auch eine direkte digitale Ansprache ohne Recherche-Vorlauf zu starten. Das spart Ihrem Vertriebsteam wertvolle Zeit, die sonst für manuelle Recherche verloren geht.
Die Liste enthält 34.515 geprüfte B2B-Firmenadressen aus der Elektriker-Branche in Deutschland. Jeder Datensatz umfasst Firmenname, Postadresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Datei wird als Excel-Dokument zum sofortigen Download bereitgestellt.
Die Adressliste eignet sich besonders für postalische Briefmailing-Kampagnen, Print-Werbung, telefonische Erstansprache sowie Kampagnen . Typische Käufer sind Hersteller von Installationsmaterial, Elektrogroßhandel, Anbieter von Handwerkersoftware oder Weiterbildungsanbieter, die Elektriker-Betriebe als Zielgruppe haben.
Die Datensätze werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Veraltete Einträge werden entfernt und neue Betriebe ergänzt, sodass die Liste stets einen hohen Anteil an erreichbaren und aktiven Firmenkontakten enthält.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Elektriker. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Elektriker direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Unsere Datenbank enthält E-Mail-Adressen von Elektriker.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Elektriker nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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