Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Rund ein Drittel aller deutschen Medizintechnik-Hersteller sitzt in Baden-Württemberg, und das Gesamtmarktvolumen lag laut Branchenerhebung zuletzt bei über 40 Milliarden Euro. Wer dieser Branche etwas verkaufen will, trifft auf einen Markt, der stark fragmentiert ist: Wenige Großkonzerne wie Siemens Healthineers oder B. Braun stehen neben Hunderten mittelständischer Spezialisten, die Nischen wie Präzisionsinstrumente, Dialysetechnik oder In-vitro-Diagnostik besetzen. Entscheidungen über Zulieferverträge, Software oder Produktionsdienstleistungen fallen je nach Betriebsgröße im Einkauf, in der Geschäftsführung oder in der Entwicklungsleitung. Der Mittelstand, der den größten Teil der Betriebe ausmacht, arbeitet mit schlanken Einkaufsstrukturen, in denen eine Person oft mehrere Rollen trägt. Das macht den direkten Erstkontakt per Brief oder Telefon besonders wirksam, weil die Entscheidungsebene ohne Umweg erreichbar ist. Budgetzyklen laufen typischerweise zum Jahresende, Investitionen in Fertigung und IT werden aber auch quartalsweise freigegeben, wenn Auftragsvolumina es erlauben.
Die 3.152 Adressen dieser Datenbank enthalten geprüfte Kontaktinformationen zu Postadresse, Telefonnummer und, soweit vorhanden, E-Mail-Adresse je Unternehmen. Damit stehen Ihnen konkrete Anlaufstellen für Briefmailings und Telefonakquise zur Verfügung. Mit Filteroptionen nach Bundesland, Mitarbeiterzahl und Spezialisierung grenzen Sie die Liste auf die Betriebe ein, die für Ihr Angebot tatsächlich in Frage kommen. Der enthaltene E-Mail-Anteil ist als Bestandteil des Datensatzes angegeben, der genaue Umfang ergibt sich aus dem jeweiligen Datenstand.
Die 3.152 Firmenadressen werden regelmäßig aktualisiert und geprüft. Sie erhalten einen Datensatz mit Postadresse, Telefon und E-Mail-Kontakt für die direkte Unternehmensansprache.
Ja, die Liste bietet Filterfunktionen nach Bundesland, Mitarbeiterzahl, Umsatz und Produktbereich. So wählen Sie gezielt die für Ihren Vertrieb relevanten Hersteller aus.
Die Excel-Liste mit 3.152 Adressen ermöglicht direkte Kontaktaufnahme, Zielgruppensegmentierung und Kampagnenplanung. Die vollständigen Kontaktdaten erleichtern die Terminvereinbarung und Angebotserstellung.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Hersteller medizinischer Geräte. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Hersteller medizinischer Geräte direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Hersteller medizinischer Geräte nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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