Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Das Computergeschäft steht zwischen den großen Elektronik-Ketten und dem Online-Handel und behauptet sich vor allem über das, was die Großen schlecht können: Beratung, Service und Reparatur vor Ort. Viele dieser Betriebe sind längst mehr Dienstleister als Händler – sie betreuen die IT kleiner Firmen, richten Netzwerke ein und reparieren. Genau hier wird es gerade interessant: Mit dem EU Cyber Resilience Act, der seit Dezember 2024 gilt und dessen erste Meldepflichten ab September 2026 greifen, kommen neue Pflichten rund um Sicherheit und Kennzeichnung auf Hersteller, Importeure und Händler digitaler Produkte zu. Das erhöht den Beratungsbedarf spürbar. Es sind meist kleine, inhabergeführte Betriebe, in denen der Chef selbst entscheidet. Wer Computergeschäfte-Adressen kaufen will, spricht also direkt mit dem Inhaber.
Die österreichische IKT-Landschaft ist im Wandel: Dienstleistungen und Netzwerkinfrastruktur wachsen kräftig, während klassische Hardware- und Handelsbereiche weiter Marktanteile verlieren. Für Vertriebler bedeutet das: Der Beratungsbedarf steigt genau dort, wo klassische Computergeschäfte unter Druck stehen. Wer diese Unternehmen mit passenden Angeboten erreicht, trifft auf aufnahmebereite Ansprechpartner.
Wer einen neuen Markt in Österreich erschließen will, steht vor einer konkreten Entscheidung: Kontakte mühsam selbst zusammentragen oder sofort starten. Der folgende Vergleich zeigt, worauf es im Alltag wirklich ankommt - ohne Beschoenigung auf beiden Seiten.
Die geprüften Kontaktdaten österreichischer Computergeschäfte umfassen Firmenname, vollständige Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - alle Felder in einer strukturierten Excel-Datei, die sich direkt in gängige CRM-Systeme und importieren lässt. Die Einträge werden laufend auf Plausibilität geprüft, Dubletten werden entfernt. Geschlossene Betriebe oder überholte Anschriften werden beim nächsten Aktualisierungszyklus aussortiert - so bleibt die Ausschöpfungsquote Ihrer Direktansprache-Kampagnen hoch.
Die Liste enthält 1.094 geprüfte B2B-Firmenadressen österreichischer Computergeschäfte inklusive Firmenname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse als Excel-Datei zum Sofort-Download.
Die Kontaktdaten eignen sich für den schriftlichen und telefonischen B2B-Vertrieb, etwa für Angebote zu Software, Cybersecurity-Lösungen, Hardware-Beschaffung, Finanzierung oder Managed Services. Der regionale Markteintritt in neue Bundesländer wird durch die gesamtösterreichische Abdeckung wesentlich vereinfacht.
Die Adressen werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Geschlossene Betriebe und veraltete Einträge werden im Rahmen des Aktualisierungszyklus aussortiert, um eine möglichst hohe Trefferquote bei der direkten Unternehmensansprache zu gewährleisten.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Computergeschäfte. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Computergeschäfte direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Computergeschäfte nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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