Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
21 Prozent des gesamten österreichischen Außenhandels – diese Zahl zeigt, wie stark die metalltechnische Industrie exportiert und wie sehr sie im internationalen Wettbewerb steht. Genau das prägt sie als Zielgruppe. Anders als das kleine Metallhandwerk geht es hier um rund 1.200 Industriebetriebe, die in Serie und für den Weltmarkt produzieren – Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeug- und Bahntechnik, Metallwaren, oft als Zulieferer großer Abnehmer. Für Anbieter heißt das: professionelle Strukturen, technisch anspruchsvolle Entscheider und ein klarer, planbarer Investitionsbedarf, aber auch längere, formalere Beschaffungswege als beim Handwerksbetrieb. Entschieden wird über Einkauf, technische Leitung und Geschäftsführung, oft im Zusammenspiel. Wer Metalltechnik-Adressen kaufen will, trifft auf eine strukturstarke, exportorientierte Branche, in der Qualität, Liefertreue und technischer Nutzen zählen.
Jeder Kontaktdatensatz in dieser Sammlung enthält Firmenname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Einträge werden regelmäßig gegen aktuelle Handels- und Gewerberegister abgeglichen, sodass Sie keine Zeit mit veralteten oder unzustellbaren Kontakten verlieren. Wer direkt in die Erstansprache einsteigen will, erhält mit dem Excel-Format eine sofort verwendbare Grundlage für den Import in jedes CRM-System oder jede Serienbrief-Anwendung.
Metallwerkstätten werden täglich mit E-Mails überschwemmt. Ein physischer Brief fällt auf dem Schreibtisch des Geschäftsführers auf. Formulieren Sie das Anschreiben konkret: Nennen Sie im ersten Satz ein spezifisches Problem der Branche, zum Beispiel steigende Materialkosten oder Fachkräftemangel, und erklären Sie in zwei Sätzen, wie Ihr Angebot dieses Problem adressiert. Sprechen Sie bei Familienbetrieben direkt den Inhaber an, da laut FMTI-Daten 85 Prozent der Betriebe Familienunternehmen sind und die Entscheidung oft in einer Hand liegt. Ein Nachfassanruf sieben bis zehn Tage nach dem Versand verdoppelt erfahrungsgemäß die Rücklaufquote.
Die Telefonnummer ist in jedem Datensatz enthalten, das ist Ihr direktester Kanal. Rufen Sie bevorzugt dienstags bis donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr an, wenn die Werkstatt-Organisation im Tagesrhythmus noch nicht auf Hochtouren läuft. Ihr Gesprächseinstieg sollte nicht mit einem Produktnamen beginnen, sondern mit einer Frage: "Wir arbeiten gerade mit mehreren Metallbetrieben in Österreich zusammen und hören oft, dass [konkretes Problem] ein Thema ist. Ist das bei Ihnen auch so?" Das öffnet ein echtes Gespräch. Fragen Sie nach dem Werkstattleiter oder Betriebsleiter, wenn der Geschäftsführer nicht erreichbar ist. Planen Sie nach dem ersten Gespräch eine Nachfassrunde in einem Abstand von zwei bis drei Wochen ein.
Mit den enthaltenen E-Mail-Adressen können Sie eine kurze Sequenz aus zwei bis drei Nachrichten aufbauen. Die erste E-Mail ist knapp: ein Satz zum Kontext, zwei Sätze zum konkreten Nutzen, eine klare Handlungsaufforderung. Die zweite E-Mail nach vier bis fünf Tagen greift einen anderen Aspekt auf, zum Beispiel ein Praxisbeispiel oder eine Kennzahl aus der Branche. Segmentieren Sie die Adressen vor dem Versand nach Bundesland oder Betriebsgröße, wenn Ihr Angebot regional oder nach Unternehmensgröße differenziert ist. Betriebe in Oberösterreich und der Steiermark bilden traditionell Schwerpunkte der metallverarbeitenden Industrie und sind daher besonders dichte Zielsegmente.
Die Liste enthält 877 geprüfte B2B-Firmenadressen österreichischer Metallwerkstätten mit Firmenname, Postadresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie wird als Excel-Datei geliefert und ist sofort für CRM-Import oder direkte Ansprache nutzbar.
Die Daten eignen sich für Anbieter aus dem Bereich Maschinen- und Werkzeughandel, Industriebedarf, Fertigungs-Software, Energie- und Logistikdienstleistungen, die in Österreich neue Kunden in der metallverarbeitenden Branche ansprechen möchten.
Die Einträge werden regelmäßig gegen aktuelle Handels- und Gewerberegister abgeglichen. Veraltete oder gelöschte Unternehmen werden dabei herausgefiltert, sodass die Liste einen möglichst hohen Anteil erreichbarer Kontakte enthält.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Metallwerkstätten. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Metallwerkstätten direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Unsere Datenbank enthält E-Mail-Adressen von Metallwerkstätten.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Metallwerkstätten nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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