Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
400.340 Studierende, aber knappe Budgets – an diesem Spannungsverhältnis lässt sich der österreichische Hochschulsektor gut ablesen. Im Wintersemester 2024/25 waren so viele Menschen immatrikuliert wie nie (Statistik Austria), und auch die Absolventenzahlen erreichten zuletzt einen Rekord von 37.665 abgeschlossenen Studien an den öffentlichen Universitäten. Trotzdem ringen viele Häuser ums Geld, was Beschaffungen verzögert und Entscheider unter Druck setzt. Für Anbieter ist die Struktur der entscheidende Punkt: Das System umfasst 77 Einrichtungen – 23 öffentliche Universitäten, 21 Fachhochschulen, 14 Pädagogische Hochschulen und 19 private –, und in jeder gibt es eigene Zuständigkeiten für Einkauf, IT, Facility Management oder Weiterbildung. Es gibt also nicht den einen Ansprechpartner, sondern viele. Wer Hochschul-Adressen kaufen will, braucht deshalb vor allem eines: den Überblick, wer wo wofür zuständig ist.
Ein physisches Anschreiben fällt im Hochschulumfeld auf, weil digitaler Lärm die Norm ist. Adressieren Sie Ihr Schreiben direkt an den Verwaltungsdirektor oder den Einkaufsverantwortlichen der jeweiligen Institution - diese Funktionen sind an den meisten Hochschulen klar benannt und öffentlich einsehbar. Im Text nennen Sie einen konkreten Nutzen für den Betrieb: Kostenreduktion, vereinfachte Abrechnung oder ein erprobtes Referenzprojekt aus einer vergleichbaren Einrichtung. Planen Sie einen Nachfass-Anruf 10 bis 14 Tage nach dem Posteingang ein - dieser Zeitraum gibt dem Empfänger Raum zur Sichtung, ohne dass Ihre Botschaft in Vergessenheit gerät.
Starten Sie nicht mit der Zentrale, sondern suchen Sie direkt die Fachabteilung: IT-Leitung, Facility Management oder die Studiengangsleitung - je nach Ihrem Angebot. Ein kurzes Geöffnungsskript sollte in den ersten 30 Sekunden eine konkrete Frage stellen, keine Produktbeschreibung liefern: zum Beispiel "Haben Sie bereits einen Rahmenvertrag für X, oder wird das jeweils neu ausgeschrieben?" Das zeigt Fachkenntnis und schafft Gesprächsbereitschaft. Rufen Sie außerhalb der Kernvorlesungszeiten an - Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag sind erfahrungsgemäß ertragreich. Beim ersten Nein führen Sie keine Diskussion: Notieren Sie den Wiedervorlage-Termin und melden Sie sich in spätestens sechs Wochen wieder.
Wenn Sie bereits an einer Hochschule aktiv sind, nutzen Sie die Liste, um benachbarte Einrichtungen desselben Sektors oder derselben Region anzusprechen - Referenzkunden aus dem gleichen Hochschultyp sind Ihr stärkstes Argument. Die erste E-Mail ist kurz: ein Satz zur gemeinsamen Referenz, zwei Sätze zum konkreten Nutzen, ein klarer Call-to-Action für ein 15-minütiges Telefonat. Senden Sie drei bis vier Tage später eine Folge-E-Mail mit einem inhaltlichen Mehrwert - etwa einem Praxisbeispiel oder einem kurzen Vergleich. Die Nachfass-Frequenz sollte bei maximal einer E-Mail pro Woche liegen; mehr als drei Kontaktpunkte ohne Rückmeldung sind kontraproduktiv.
Die Liste enthält 783 geprüfte B2B-Adressen österreichischer Hochschulen inklusive Firmenname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie erhalten die Datei im Excel-Format zum sofortigen Download und können sie direkt in Ihr CRM oder Ihre Vertriebsprozesse integrieren.
Die Kontaktdaten eignen sich besonders für Anbieter aus den Bereichen IT und Software, Büro- und Gebäudeausstattung, Weiterbildung und E-Learning, Catering sowie Druck und Medienproduktion. Jede dieser Branchen hat klare Ansprechpartner an Hochschulen und kann Cross-Selling- sowie Bestandskundenpotenziale systematisch erschließen.
Die Daten werden regelmäßig auf Aktualität geprüft. Ziel ist eine möglichst geringe Fehlerquote bei Telefonnummern und E-Mail-Adressen, damit Ihr Vertrieb ohne aufwendige Vorrecherche direkt starten kann.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Hochschulen. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Hochschulen direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Hochschulen nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
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