Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Wien ist eine der mietstarksten Städte Europas. Laut Statistik Austria (Mikrozensus Wohnen 2023) leben dort rund 77 Prozent aller Hauptwohnsitzhalter in Mietwohnungen. Das ist nicht nur eine Wohnstatistik, das ist ein Strukturmerkmal: Österreich, und besonders seine Bundeshauptstadt, braucht professionelle Hausverwaltung in einem Umfang, den kaum ein anderes deutschsprachiges Land kennt. Statistik Austria weist für 2024 rund 1,8 Millionen Hauptmietwohnungen aus, laut ORF-Bericht vom März 2025 auf Basis aktueller Statistik-Austria-Daten. Dahinter stehen hunderte Verwaltungsunternehmen, die täglich Dienstleister, Technikpartner und Softwareanbieter suchen. Diese 871 Hausverwaltungsunternehmen-Adressen geben Ihnen direkten Zugang zu genau diesem Markt.
Ein physisches Anschreiben wirkt in dieser Branche noch immer. Hausverwaltungen erhalten täglich Dutzende E-Mails, ein Brief liegt hingegen auf dem Schreibtisch der Geschäftsführung. Adressieren Sie Ihr Schreiben namentlich an den Geschäftsführer oder die Objektleiterin, nennen Sie im ersten Satz ein konkretes Problem der Branche, zum Beispiel steigende Betriebskosten oder Fachkräftemangel, und bringen Sie Ihre Lösung in zwei Sätzen auf den Punkt. Schließen Sie mit einer klaren Handlungsaufforderung und kündigen Sie an, dass Sie in sieben bis zehn Tagen telefonisch nachfassen werden. Diese Kombination aus Brief und angekündigtem Anruf erhöht die Gerätschaftsquote spürbar, weil der Kontakt Sie beim Nachfassen bereits einordnen kann.
Beim Telefon gilt: nicht verkaufen, sondern qualifizieren. Ihr Ziel im Erstgespräch ist ein Folgetermin oder eine E-Mail-Erlaubnis, nicht der Abschluss. Fragen Sie zunächst nach dem zuständigen Ansprechpartner für technische Dienstleister oder Softwarebeschaffung, je nachdem was Ihr Angebot betrifft. Bei mittelgroßen Verwaltungen mit zehn bis fünfzig Mitarbeitern ist das häufig die Geschäftsführung selbst. Ihr Eröffnungssatz sollte eine konkrete Herausforderung der Branche adressieren, etwa Digitalisierungsdruck oder die Suche nach verlässlichen Handwerkspartnern. Rufen Sie nicht geöffnete Kontakte nach zwei Wochen ein zweites Mal an; drei Versuche zu unterschiedlichen Uhrzeiten sind vertretbar, danach besser per E-Mail weitermachen.
E-Mail funktioniert gut, wenn Sie nicht sofort ein Angebot schicken. Senden Sie in der ersten Mail einen echten Mehrwert: eine kurze Checkliste, ein Branchenhinweis oder ein konkreter Tipp zu einem Thema wie Betriebskostenkontrolle oder WEG-Abrechnung. Die zweite Mail, drei bis fünf Tage später, knüpft daran an und stellt Ihr Angebot kurz vor. Die dritte und letzte Mail nach weiteren sieben Tagen ist eine einfache Rückfrage: "Passt das Thema gerade oder soll ich mich später nochmals melden?" Diese Offenheit wird von Entscheidern in kleinen und mittleren Hausverwaltungen oft positiv quittiert, weil sie den Druck aus der Kommunikation nimmt. Die Betreffzeile sollte immer konkret und branchenspezifisch sein, kein generisches "Unser Angebot für Sie".
Die Kontaktdaten werden regelmäßig gegen aktuelle Quellen abgeglichen, um veraltete Einträge, Firmenaufgaben oder geänderte Anschriften zu bereinigen. Jeder Datensatz enthält Firmenname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sodass Sie verschiedene Kanäle ohne Nachrecherche direkt bespielen können. Die Liste liegt als Excel-Datei vor und lässt sich in gängige CRM-Systeme oder Mailing-Tools importieren.
Jeder Datensatz enthält Firmenname, Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Liste liegt im Excel-Format vor und ist sofort nach dem Kauf herunterladbar.
Die Kontakte eignen sich vor allem für Anbieter aus den Bereichen Facility Management, Gebäudetechnik, PropTech-Software, Versicherungen, Handwerk und Energiedienstleistungen, die Hausverwaltungen als Kooperationspartner oder Auftraggeber ansprechen möchten.
Die Daten werden laufend gepflegt und auf veraltete Einträge, Firmenaufgaben oder geänderte Kontaktdaten geprüft, bevor die Liste zum Download bereitgestellt wird.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Hausverwaltungsunternehmen. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Hausverwaltungsunternehmen direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Unsere Datenbank enthält E-Mail-Adressen von Hausverwaltungsunternehmen.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Hausverwaltungsunternehmen nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
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