Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Drei Entwicklungen prägen den Markt für Bordelle in Österreich heute: Erstens ist das Marktvolumen weiterhin substanziell - laut Bundeskriminalamt waren 2023 österreichweit 308 Rotlichtbetriebe allein in Wien gemeldet, zu denen Bordelle, Laufhäuser, Saunaclubs und verwandte Betriebe zählen (Quelle: BMI / Statista 2024). Zweitens verschiebt sich das Betriebsformat: Klassische Bordelle mit Barbetrieb werden zunehmend in Laufhäuser und Saunaclubs ohne Barbetrieb umgewandelt - ein Trend, der seit Jahren anhält (Quelle: Berufsvertretung Sexarbeit Österreich). Drittens bleibt die Betreiberstruktur regional stark fragmentiert: Jedes der neun Bundesländer hat eigene gesetzliche Vorgaben, Genehmigungsbehörden und Auflagen, was einen österreichweiten Verteileraufbau ohne strukturierte Adressbasis erheblich erschwert (Quelle: Kommunalnet / BMI 2024).
Für Anbieter, die diese Betriebe als Geschäftskunden ansprechen wollen, bedeutet das konkret: Wer keinen fertigen E-Mail-Verteiler hat, verliert Zeit mit manueller Recherche und landet trotzdem bei lückenhaften Ergebnissen. Die Bordell-Adressen-Liste von firmenliste.net schließt diese Lücke. Sie enthält 181 geprüfte Kontakte, direkt als Excel-Datei zum Download.
Laden Sie die Excel-Liste herunter und importieren Sie die E-Mail-Adressen direkt in Ihr Versandtool. Schreiben Sie die erste Mail kurz und konkret: ein klarer Betreff, ein nachvollziehbarer Nutzen für den Betreiber, ein einziger Handlungsaufruf. Der erste Ansprechpartner ist immer der Inhaber oder Geschäftsführer - bei Kleinstbetrieben sind das oft dieselbe Person. Planen Sie eine Nachfass-Mail nach sieben Tagen, wenn keine Reaktion erfolgt ist. Mehr als zwei bis drei Mails in Folge ohne Rückmeldung schaden der Absenderreputation - lieber den Rhythmus auf vier Wochen strecken und den Inhalt variieren.
Filtern Sie die Liste nach Bundesland und priorisieren Sie Wien, Graz und Linz - dort ist die Betriebsdichte am höchsten. Rufen Sie werktags zwischen 10 und 14 Uhr an, da die meisten Betriebe zu dieser Zeit öffnen und das Personal erreichbar ist. Stellen Sie im Skript zuerst eine konkrete Frage zum Bedarf, bevor Sie Ihr Angebot nennen: Das erzeugt mehr Gespräche als ein sofortiger Produktpitch. Notieren Sie sich direkt im Kundendatensatz, wer abgelehnt hat und wer Rückruf erwartet - so vermeiden Sie Doppelkontakte und bauen einen sauberen Pipeline-Überblick auf.
Postalische Anschreiben landen in dieser Branche selten im digitalen Spam-Ordner - ein echter Vorteil. Formulieren Sie das Anschreiben auf einer Seite: Wer Sie sind, was Sie konkret für diesen Betriebstyp anbieten, und wie der nächste Schritt aussieht. Legen Sie einen Rückantwortbogen oder eine Antwortkarte bei, damit der Empfänger keine digitale Hürde nehmen muss. Versenden Sie in einem zweiten Schritt nach drei Wochen eine Folge-E-Mail an dieselben Adressen - die Kombination aus Postmailing und E-Mail-Kontakt erhöht die Wiedererkennung und damit die Rücklaufquote messbar.
Die Kontaktdaten in dieser Zusammenstellung werden regelmäßig auf Richtigkeit überprüft: veraltete Einträge werden entfernt, neu gegründete Betriebe nachgepflegt. Jeder Datensatz enthält neben Firmenname und Postadresse mindestens eine E-Mail-Adresse sowie eine Telefonnummer, sodass Sie Ihren Verteiler ohne zusätzliche Recherchearbeit direkt befüllen können. Das Format als Excel-Datei erlaubt den sofortigen Import in gängige CRM-Systeme und Versandtools.
Die Liste enthält 181 geprüfte B2B-Firmenadressen aus der Branche Bordelle in Österreich. Jeder Eintrag umfasst Firmenname, Postadresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Die Datei wird als Excel-Dokument zum sofortigen Download bereitgestellt.
Die Liste richtet sich an Unternehmen, die Bordelle und verwandte Betriebe in Österreich als Geschäftskunden ansprechen möchten - etwa Anbieter von Reinigungsmitteln, Wäschereibetriebe, Sicherheitstechnik-Firmen, Softwareanbieter oder Steuerberater mit Branchenausrichtung.
Die Einträge werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Geschlossene Betriebe werden entfernt, neue Adressen nachgepflegt. Das Ziel ist ein möglichst sauberer Datenbestand mit gültigen E-Mail-Adressen und Telefonnummern zum Zeitpunkt des Downloads.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Bordelle. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Bordelle direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Bordelle nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten. Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung der Daten liegt beim Erwerber. Unsere Lieferbedingungen gestatten die Nutzung für E-Mail-Werbung nur bei vorliegender Einwilligung des Empfängers.Mehr erfahren →
Wir erheben und verarbeiten unsere Firmendaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse) aus öffentlich zugänglichen Geschäftsquellen. Unsere Listen enthalten ausschließlich geschäftsbezogene Kontaktdaten.
Für die werbliche Nutzung gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht (§ 7 UWG): Postalische Werbung ist grundsätzlich zulässig, Telefonakquise im B2B-Bereich bei mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen. E-Mail-Werbung erfordert eine Einwilligung des Empfängers oder eine Bestandskundenbeziehung (§ 7 Abs. 3 UWG); die enthaltenen E-Mail-Adressen verfügen über keine Werbeeinwilligung.
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