Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Die Übernahme von DB Schenker durch den dänischen Konzern DSV wurde am 30. April 2025 für 14,3 Milliarden Euro offiziell abgeschlossen (Quelle: Deutsche Bahn AG, 2025). Dieser Megadeal verändert die Wettbewerbsstruktur im deutschen Speditionsmarkt spürbar: Bestehende Kundenbeziehungen werden neu bewertet, Vertriebsverantwortliche bei Zulieferern und Dienstleistern suchen Ersatz oder wollen neue Regionen erschließen. Wer jetzt in Bundesländer vorstossen will, in denen er bislang kaum präsent war, braucht ein vollständiges, strukturiertes Kontaktregister aller relevanten Marktteilnehmer. Genau das liefert die Firmenliste.net-Datenbank mit 43.467 geprüften Frachtspeditionen-Adressen aus ganz Deutschland.
Der Markt zeigt eine klare Struktur: Während die Zahl steuerlich erfasster Speditionen laut Statistischem Bundesamt tendenziell zurückgeht, steigt der Gesamtumsatz. Die Firmenliste.net-Datenbank erfasst mit 43.467 Einträgen das gesamte Spektrum - von regionalen Einzelunternehmen bis zu mittelständischen Netzbetreibern in allen 16 Bundesländern.
Der Vertriebswinkel dieser Kontaktdatenbank liegt klar auf dem regionalen Markteintritt: Sie wollen Bayern, Sachsen oder Schleswig-Holstein gezielt angehen, ohne monatelang selbst zu recherchieren. Die Tabelle zeigt typische Anwendungsfälle.
Filtern Sie die Excel-Liste zunächst nach den Bundesländern, in denen Sie noch keine Kunden haben - zum Beispiel Thüringen, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern. Schreiben Sie einen Brief, der direkt auf die Situation mittelständischer Frachtspeditionen in dieser Region eingeht: Fahrermangel, steigende Personalkosten, Digitalisierungsdruck. Der erste Absatz muss zeigen, dass Sie den Markt kennen, nicht dass Sie etwas verkaufen wollen. Adressieren Sie den Brief an den Geschäftsführer oder Inhaber, denn bei Unternehmen unter 20 Mitarbeitern ist er auch Einkaufsentscheider. Planen Sie eine Telefonfolge zehn Werktage nach Versand ein - so steigt die Rücklaufquote spürbar gegenüber dem reinen Postversand.
Teilen Sie die Liste nach Unternehmensgebieten auf und weisen Sie Ihrem Vertriebsteam jeweils ein oder zwei Bundesländer zu, die es vollständig abarbeiten soll. Starten Sie in der Tageszeit zwischen 9 und 11 Uhr - Disponenten und Geschäftsführer in Speditionen sind zu dieser Zeit häufig erreichbar, bevor das operative Geschäft die Leitungen belegt. Das Gesprächsskript sollte den aktuellen Marktdruck thematisieren: Die ELVIS AG spricht in ihrem Marktreport Q4/2025 von einer "wirtschaftlichen Stabilisierung auf niedrigem Niveau" (Quelle: ELVIS AG/trans.info, 2025) - ein konkreter Aufhänger, der Ihre Kompetenz zeigt. Planen Sie für den Nachfass-Rhythmus maximal 14 Tage Abstand zwischen zwei Kontaktversuchen, längere Pausen lassen das Gespräch einschlafen.
Nutzen Sie die enthaltenen E-Mail-Adressen für eine zweistufige Kampagne: Erste E-Mail mit regionalem Bezug und einem klar benannten Nutzen für Frachtspeditionen in genau dieser Region, zweite E-Mail sieben Tage später mit einem konkreten Angebot oder einer Fallstudie. Sprechen Sie in der Betreffzeile den Disponenten oder den IT-Verantwortlichen direkt an - bei vielen mittelständischen Speditionen liegt die Entscheidung über neue Dienstleister nämlich nicht ausschließlich beim Geschäftsführer. Halten Sie die E-Mail kurz: drei Sätze Problem, zwei Sätze Lösung, ein Call-to-Action. Wer mehr als zehn Bundesländer parallel angehen will, sollte die Versendung in Wellen aufteilen, um Antworten noch strukturiert bearbeiten zu können.
Die 43.467 Firmenkontakte werden als sofort verwendbare Excel-Datei (.xlsx) bereitgestellt und sind CRM-importfähig. Jeder Datensatz enthält Firmenname, Postadresse, Telefonnummer und - soweit verfügbar - eine direkte E-Mail-Adresse. Die Einträge werden regelmäßig auf Aktualität geprüft: Stillgelegte Betriebe und Doppelungen werden bereinigt, neue Marktteilnehmer fortlaufend aufgenommen. Damit erhalten Sie ein repräsentatives Abbild aller 16 Bundesländer - von großen Netzwerkdienstleistern bis zu inhabergeführten Regionalbetrieben.
Die Liste umfasst 43.467 B2B-Kontakte aus der Branche Frachtspeditionen in Deutschland. Enthalten sind Firmenname, vollständige Postadresse, Telefonnummer und - soweit verfügbar - eine direkte E-Mail-Adresse. Das Lieferformat ist eine Excel-Datei (.xlsx), die sich direkt in CRM-Systeme importieren lässt.
Ja. Die Excel-Liste enthält Postleitzahl, Ort und Bundesland als separate Spalten. Sie können damit gezielt einzelne Bundesländer oder PLZ-Gebiete herausfiltern, um Ihren regionalen Markteintritt strukturiert anzugehen.
Die Daten eignen sich vor allem für Unternehmen, die Frachtspeditionen als Zielkunden haben: Software- und TMS-Anbieter, Nutzfahrzeughändler, Versicherungen mit Transportsparte, Kraftstoffanbieter, Personaldienstleister und alle Anbieter, die neue Bundesländer oder Regionen systematisch erschließen wollen.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Frachtspeditionen. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Frachtspeditionen direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Unsere Datenbank enthält E-Mail-Adressen von Frachtspeditionen.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Frachtspeditionen nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Die Nutzung von Firmenadressen für B2B-Direktmarketing ist unter Einhaltung der DSGVO zulässig (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse). Alle unsere Listen enthalten ausschließlich Geschäftskontakte. Mehr erfahren →
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