Zusätzlich bieten wir weitere wertvolle Daten an:
Drei Entwicklungen prägen den Markt für Gartenbauer: Erstens wächst der Branchenumsatz im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau trotz allgemeiner Konjunkturzurückhaltung stabil. Nach Angaben des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) erzielte die Branche 2024 einen Gesamtumsatz von 10,65 Milliarden Euro, 2025 stieg dieser weiter auf 11,11 Milliarden Euro (Quelle: BMEL-Statistik, Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, 2025). Zweitens ist der Fachkräftemangel zum dauerhaften Engpass geworden. Die Betriebe konkurrieren um qualifiziertes Personal, investieren in Ausbildung und suchen aktiv nach Lieferanten, Dienstleistern und Technologiepartnern, die ihnen operative Entlastung bieten. Drittens konsolidiert sich der Markt: Die Gesamtzahl der GaLaBau-Betriebe lag 2024 bei 19.636, die Zahl der Nicht-Mitgliedsbetriebe stieg auf 15.426 (Quelle: BGL-Branchenstatistik 2024). Hinzu kommen gartenbauliche Erzeugerbetriebe, Baumschulen, Friedhofsgärtner und weitere Spezialisten. Für Anbieter von Maschinen, Software, Düngemitteln, Bekleidung, Versicherungen oder Weiterbildung ist dieser Markt ein konkretes Absatzsegment mit klar identifizierbaren Entscheidungsträgern. Das Problem: Wer nur mit allgemeinen Verzeichnissen arbeitet, erreicht diese Betriebe nicht systematisch. Unsere Excel-Liste mit 21.190 Gartenbauer-Adressen löst genau dieses Problem.
E-Mail ist der effizienteste Kanal, um 21.190 Gartenbauer-Kontakte systematisch zu bearbeiten. Segmentieren Sie die Liste zunächst nach Betriebsgröße und Schwerpunkt: GaLaBau-Betriebe, Baumschulen und Erzeuger haben unterschiedliche Beschaffungsbedarfe. Schreiben Sie Inhaber und Geschäftsführer kleiner Betriebe direkt mit Vornamen an, das erhöht die Öffnungsrate spürbar. Der erste E-Mail-Betreff sollte eine konkrete Ersparnis oder ein operatives Problem benennen, keine allgemeine Produktvorstellung. Versenden Sie in der Vor-Saison (Februar bis April) und nach der Hauptsaison (Oktober), wenn Budgets für das Folgejahr vergeben werden. Ein zweistufiger Nachfass nach sieben Tagen steigert die Antwortquote ohne Reibung.
Mit der enthaltenen Telefonnummer eröffnen Sie einen zweiten Kontaktweg, der E-Mail-Kampagnen sinnvoll ergänzt. Rufen Sie bevorzugt bei mittelgroßen Betrieben ab 10 Mitarbeitern an: Dort gibt es Entscheidungsträger, die Zeit für ein Gespräch haben und einen echten Budgetspielraum. Das Skript beginnt mit dem Betriebsalltag: "Sie betreiben Garten- und Landschaftsbau. Wir sehen bei Betrieben Ihrer Größe oft das Problem XY. Dürfte ich Ihnen in zwei Minuten zeigen, wie wir das konkret lösen?" Vermeiden Sie Monologe. Vereinbaren Sie ein konkretes Folgetermin-Datum statt "ich schicke Ihnen mal was zu". Die beste Kontaktzeit ist dienstags bis donnerstags zwischen 8:30 und 10:30 Uhr, vor dem operativen Tagesmit Baustellen-Koordination. Nach dem Telefonat sofort per E-Mail nachfassen und auf das Gespräch Bezug nehmen.
Ein physisches Anschreiben fällt in einer digitalen Welt auf. Wählen Sie für den Briefkanal gezielt 500 bis 1.000 Adressen mit höherem Umsatzpotenzial aus, etwa Betriebe in wachstumsstarken Regionen oder mit spezifischen Leistungsschwerpunkten, die zu Ihrem Angebot passen. Schreiben Sie einen kurzen, handschriftlich wirkenden Anlass-Satz in den Brief: "Wir schreiben Ihnen, weil Ihr Betrieb genau in das Segment fällt, das wir beliefern." Ein konkretes Angebot oder Testzugang macht den Brief messbar. Legen Sie keine Broschüre bei, sondern verweisen Sie auf eine kurze, personalisierte Landingpage oder QR-Code. Empfehlenswert ist ein Rückantwort-Coupon oder ein Fristangebot mit klar genanntem Ablaufdatum. Die Kombination aus Brief-Erstkontakt und E-Mail-Nachfass nach zehn Tagen erzeugt vergleichsweise hohe Reaktionsraten im Direktmarketing.
Jeder Datensatz in diesem Kontaktverzeichnis wird regelmäßig auf Aktualität geprüft. Die Adressen enthalten Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, formatiert für den direkten Import in gängige CRM- und E-Mail-Marketing-Systeme. Sie erhalten die Datei als Excel-Download unmittelbar nach dem Kauf, ohne Wartezeit und ohne Mindestabnahmemenge. Kleinere Betriebe unter den 21.190 Einträgen sind ebenso erfasst wie größere Unternehmen, sodass Sie Ihre Zielgruppenauswahl flexibel eingrenzen können.
Die Liste umfasst 21.190 Firmenadressen aus der Gartenbau-Branche in Deutschland mit Firmenname, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie wird als Excel-Datei zum Download bereitgestellt.
Die Liste eignet sich für Anbieter, die Gartenbauer als Zielgruppe ansprechen möchten, zum Beispiel Maschinenhersteller, Softwareanbieter, Versicherungen, Lieferanten von Betriebsmitteln oder Weiterbildungsanbieter. Kernnutzen ist der Aufbau eines E-Mail-Verteilers und die gezielte Direktansprache.
Die Adressen werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Nach dem Kauf erhalten Sie die Excel-Datei sofort zum Download, ohne Wartezeit.
So sieht ein typischer Datensatz aus:
* Alle Angaben sind Beispieldaten zur Illustration.
Nutzen Sie unsere Firmenadressen für Werbebriefe oder Kataloge direkt an Gartenbauer. Direktmarketing per Post erzielt in dieser Branche oft deutlich höhere Aufmerksamkeitswerte als rein digitale Kanäle.
Sprechen Sie Entscheider der Branche Gartenbauer direkt an. Dank hinterlegter Telefonnummern und konkreter Ansprechpartner verkürzen Sie Ihren Sales-Cycle massiv und vermeiden mühsame Umwege über die Zentrale.
Unsere Datenbank enthält E-Mail-Adressen von Gartenbauer.
Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Gartenbauer nach Umsatz, Mitarbeiterzahl oder PLZ-Umkreis filtern. So passen Sie Ihr Budget exakt an die für Sie lukrativsten Marktsegmente an.
Die Nutzung von Firmenadressen für B2B-Direktmarketing ist unter Einhaltung der DSGVO zulässig (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse). Alle unsere Listen enthalten ausschließlich Geschäftskontakte. Mehr erfahren →
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